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Ein Mal um die Welt mit MEDLETIK Experte Tony Stegmann Teil 2 (Neuseeland)
Auckland, nz´s größte stadt, war ausgangspunkt unserer zweiten weltreisestation. herzlich empfangen durch heftige regenschauer bezogen wir zunächst ein hostel im angesagten stadtteil ponsonby und mussten recht schnell feststellen, dass die lebensmittelpreise hier recht hoch sind. obwohl sehr viel in NZ (abkürzung für new zealand) produziert wird, wird der endverbraucher doch vor recht hohe kosten beim besuch der hiesigen kaufhalle gestellt.

Auf nachfragen erfuhr ich, dass der export eigener waren daran schuld ist.

Auckland an sich ist halt eine großstadt und ich war froh, dass wir nach langer, aber erfolgreicher internetrecherche endlich unseren campervan fanden. nach 3 nächten bezogen wir also quartier in unserem haus auf rädern und machten uns direkt in den nördlichsten teil der nordinsel auf..zu den kauri-bäumen. diese bäumme wachsen nur noch an wenigen stellen im fast subtropischen norden und sind die ältesten lebenden bäume nz´s. machne sind ca. 2000 jahre alt. ihre besonderheit liegt nicht unbedingt in ihrer höhe, sondern vielmehr in ihrem stammesumfang. nachdem wir diese urwaldriesen begutachtet hatten, nahmen wir dann auch wieder reiß-aus in den süden und fuhren wieder via auckland weiter in den süden richtung waitomo. dieser ort ist berühmt für seine weitverzweigten höhlen, die sich durch wasser, chemische prozesse, usw. im laufe der zeit gebildet haben. in diesen höhlen leben insekten, welche durch fluoreszierende eigenschaften beute anlocken -glühwürmchen eben! da wir keine lust auf eine 60+ untertagebootstour hatten, meldeten wir uns für die legendäre "black odysee" der black water rafting company an. diese tour zu neudeutsch "caving" bestehend aus senkrechtem abseilen in ein 35m loch, klettern und schwimmen durch enge und breite höhlen, flying fox u.v.m war dann unser erstes adrenalin-highlight. bei 9°C kalten wasser war das nicht immer angenehm, aber die glühwürmchen belohnten dann für alles. wie ein sternhimmel einer fremden galaxie...

anschliessend fuhren wir nach roturua, welches im zentrum der nordinsel liegt und bekannt für seine umliegenden vulkanischen aktivitäten ist. überhaupt ist die nordinsel letztlich nichts anderes als eine ansammlung vieler vulkane, heißer quellen usw. überall dampft und brodelt es. dort besichtigten wir dann zwei verschiedene parks, in welchen man live und in farbe die geothermalen prozesse beobachten konnte. das ganze wurde versüßt durch tolles wetter, was überhaupt bis jetzt immer auf unserer seite stand. doch es regnet auch, aber immer dann, wenn wir fahren oder in der nacht. gut, weiter gehts...taupo mit seinem großen see war dann zwischenstation auf unserem weg in den tongariro nationalpark. in taupo an sich relaxten wir eigentlich nur, spannendes gibt es hier nicht zu berichten.

am nächsten tag schlugen wir dann für 2 nächte unser zelt im o.g. nationalpark auf, welcher bekannt ist durch seine wunderschöne alpine vulkanlandschaft, die auch zum skifahren genutzt werden kann..wohlgemerkt aktive vulkane, deren letzte ausbrüche nicht mehr als 15 jahre zurückliegen. zentrales anliegen war natürlich der bekannte wanderweg "tongariro alpine crossing", der über 19,4 km in, über bzw. mehrere krater führt. vom parkplatz führte uns dann dieser weg direkt richtung berge und über viele stufen und steile anstieg hinauf auf den riesigen südkrater, den es erstmal zu durchqueren galt. von dort aus, ich dachte schon das schwierigste läge hinter mir, ging es dann nochmal steil aufwärts richtung "red crater", der mit knapp 1900m NN höchsten stelle der wanderung. obwohl wir den perfekten tag erwischt hatten (ein tag zuvor bzw. darauf wolken und/ oder regen) und eigentlich überall herausragende sichtweiten hatten, konnte man von oben halt alles noch ein bisschen besser bestaunen. nur der eisige wind bereitete etwas probleme, vor allem meinem kamerastativ. die kraterseen glitzerten in den unterschiedlichten blautönen, der 300km!! entfernte mount egmont war deutlich zu erkennen und die schneebedeckten bergkuppen um uns herum funkelten in der sonne. ein "must-do" auf der nordinsel.

geschafft von der tour belohnten wir uns am abend dann mit selbstgemachten hamburgern und einem krombacher weißbier, welches ich im gut sortierten regal des letzten supermarktes ersteigerte. wir schliefen an diesem abend auch schnell ein. tags darauf wartetet dann eine etwas längere autofahrt auf uns, die uns richtung wellington führt. ja, und hier sitze ich nun und schreibe und kann über wellington noch nichts sagen, weil wir erst morgen einen blick hinein werfen. als ausblick noch eines: übermorgen geht es früh morgens mit der fähre auf die südinsel richtung nelson. dort warten dann mit dem abel tasman-np und dem kahurangi-np die nächsten leckerbissen auf uns.

bis bald!

lg tanja & tony

 
Der Herr des Sandes im Hochwasser: Laufteammitglied Paul Zänker (09.06.2013)
Er war der Herr des Sandes im Hochwasser: Paul Zänker koordinierte im Katastrophenstab der Stadt Halle die Sandtransporte. Für seine logistische Meisterleistung krönten ihn die Stabs-Kollegen (im Bild André Halko und Manfred Schumann, rechts) zum „Sandmann“. Dazu gab es einen Sandsack – natürlich – mit diversem Durchhaltematerial.

Das gesamte MEDLETIK TEAM gratuliert Paul zu dieser Auszeichnung und bedankt sich gleichzeitig für seine engagierte Mitarbeit beim MEDLETIK Laufteam.

https://www.facebook.com/stadt.hallesaale

 
 
Reebok WELLNESS MARATHON in Prag (08.06.2013)
Am 08.06.2013 fand in Prag der 12 Reebok WELLNESS MARATHON statt. Unsere MEDLETIK Teammitglieder Dajana (Zumba Jumping Jack Erfurt) und Monique reisten mit einer kleinen Gruppe, zu diesen größten Aerobic - Fitness und Dance Event in Europa.

Neben dem ZUMBA Star Gina Grant zeigten eine Reihe Namenhafter Experten in der O2 Arena in Prag ihr Können.

Hier einige Impressionen von der Tour!

   

Auf dem Programm standen:

HLAVNÍ STAGE - O2 areny:

11:00 - CZECH BETO TEAM & DJ ELIER - ZUMBA
11:30 - GINA GRANT & KIDS - MASTERCLASS
13:00 - BEN CRISTOVAO & FASHION SHOW
13:30 - VIVECA JENSEN TEAM - PILOXING
14:30 - ALEJANDRO ANGULO - SALSATION
16:00 - TOMBOLA & PŘEDÁVÁNÍ CEN
17:00 - AFTERPARTY - OC HARFA

WORKSHOP - sál A

12:00 - DANCEJOGA - Pavla Rožumberská
13:00 - TANTRA PRO ŽENY - Petra & Monika
14:00 - AFRO-FITNESS - Vitor Tavarez Mendes
15:00 - REEBOK JÓGA - Katka Mrugalová

WORKSHOP - sál B

12:00 - IQ POHYB - Dan Müller
13:00 - JUMPING - Jana Svobodová
14:00 - CROSS-FIT - Reebok Show Team
15:00 - SLIM BOX FITNESS - Robert Rosenberg

weitere Infos findest Du hier: www.wellnessmarathon.cz

 
Ein Mal um die Welt mit MEDLETIK Experte Tony Stegmann

Unser MEDLETIK Experte Tony Stegmann befindet sich zusammen mit seiner Freundin Tanja Schäffner (ehemalige Profi-Basketballerin) auf einer traumhaften Reise unter dem Motto „Ein Mal um die Welt - Hin und wieder zurück“.

Sie starteten vom Frankfurter Flughafen Richtung London. Nach einem kleinen Aufenthalt in der britischen Metropole führt Ihre Reise für fünf Wochen nach Japan.

 

Im Anschluss geht's für sechs Wochen in den neuseeländischen Winter, bevor Sie zwei Wochen die Strände von Samoa genießen dürfen. Der letzte Stop führt Sie für eine vierwöchige Reise nach Kuba, so dass Sie Ende August 2013 wieder deutsche Gefilde betreten werden.

Tony und Tanja werden in Ihren eigenen Reisetagebuch bzw. neudeutsch "Blog" regelmäßig Ihre Eindrücke aktualisieren, damit die Zurückgebliebenen immer auf dem neuesten Stand sind.

Solltest Du Lust bekommen haben dann kannst Du hier weitere Infos erhalten!

www.there-and-back.jimdo.com

Das gesamte MEDLETIK TEAM wünscht euch beiden viele tolle Erlebnisse und jede Menge Spaß mit neuen Freunden!

 
Tony Stegmann in den USA zur Performance Mentorships for Rehabilitation Specialists Ausbildung (24.12.2012)

„Bridging the gap“ – so lautete das Motto des diesjährigen, von Athletes Performance organisierten, Performance Mentorships for Rehabilitation Specialists. An diesem Seminar in den USA nahm unter 15 anderen Physiotherapeuten und Athletiktrainern aus aller Welt auch Medletik-Teammitglied Tony Stegmann teil.

Athletes Performance ist ein amerikanisches Unternehmen, welches sich durch sein ganzheitliches Konzept der Athletenbetreuung weltweit einen einzigartigen Ruf erarbeitet hat. 

In seinen vier ultra-modernen Trainingszentren in den USA integriert AP sowohl allgemeines Kraft-und Ausdauertraining mit Physiotherapie, Ernährung und sportspezifischer Ausbildung unter einem Dach. Hier einige Eindrücke aus erster Hand.


Hier einige Eindrücke aus erster Hand.

 

Am 08.12.12 war es für mich endlich soweit und ich konnte meine lang ersehnte Reise nach Phoenix, Arizona antreten. Von Frankfurt/ Main ging es über Detroit in die wohlig-warme Wüstenstadt Phoenix. Die angenehmen 20° Celsius, der Sonnenschein und der strahlend blaue Himmel stellten optimale Ausgangsbedingungen für dieses 5-Tages-Seminar dar.

Dieser Lehrgang widmete sich der immer wieder bemängelten Lücke zwischen Rehabilitation und Physiotherapie von Sportlern einerseits und dem Wiedereinstieg in das Training andererseits. Oft fehlt hier ein sinnvoller Übergang, der auf die bestehenden Schwächen bzw. Verletzungen eingeht. Eigentliches Ziel sollte es vielmehr sein, Übungen zur Stabilisierung der Gelenke und des Rumpfes aus der Prävention und Rehabilitation weiterzuführen und durch Variationen und Veränderung der Belastungsgestaltung an das gestiegene Niveau der Athleten anzupassen.

Das Training von Ganzkörperübungen bzw. mehrgelenkigen Übungen (Muskelschlingen) zum Stabilisieren und Verfeinern von grundlegenden Bewegungsmustern ist Kernprinzip des Konzepts der Amerikaner. Nur wer als Athlet in der Lage ist, diese fundamentalen Bewegungen bzw. Körperstabilisierungen zu koordinieren, wird auf einer folgenden, schwierigeren Stufe mit neuen oder/ und veränderten Übungsgut konfrontiert.

Hervorragend wurde dies durch überaus professionelle Trainer, Ernährungsexperten und Physiotherapeuten zunächst in theoretischen Einheiten aufgegriffen und direkt im Anschluss im praktischen Teil geübt. Dabei wurden sowohl Techniken der Weichteil- und Bindegewebsbehandlung vorgestellt als auch das Training mit verschiedensten Geräten präsentiert.

Grundsätzlich sind für Athletes Performance u.a. folgende Grundbausteine des Trainings immanent wichtig:

Mindset Einstellung

Nutrition Ernährung

Pillar strength Rumpfkraft/-koordination

Movement preparation Art der Erwärmung

Plyometrics reaktive/ plyometrische Kraftübungen

Skill performance Training der sportspezifischen Bewegungen

Recovery/ Regeneration Erholung

Jeder einzelne Seminartag widmete sich einem speziellen Thema in möglichst umfassender Form. Aufgrund der großen Kompetenz aller Dozenten, sowie der Möglichkeit der praktischen Umsetzung, z.B. durch Nutzung aller Geräte etc. konnte ich einen sehr guten, wenn auch kurzen Einblick in die tägliche Arbeit und damit in die Philosophie der Mitarbeiter von Athletes Performance gewinnen. Neben der wahnsinnig teuren und auch sinnvollen Ausrüstung vor Ort, war ich überaus beeindruckt von den freundlichen und immer hilfsbereiten Mitarbeitern AP´s, die jederzeit Fragen beantworteten und somit meinen Horizont erweiterten.

Das macht natürlich Lust auf mehr. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich Frühjahr 2013 an den folgenden Aufbaukursen teilnehmen. Natürlich nicht ohne euch auf dem Laufenden zu halten! Bei Fragen oder Anregungen stehe ich euch gern zur Verfügung.

Euer Tony
 
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